In 100 Tagen bei 0


#125602

-5399

Das ist die Zeit wo wir den vertraglichen Freigang aus dem Supportkeller haben. 30 Minuten lang.


#125603

-5398

Oho, soll das vielleicht eine Anspielung sein? Ich glaube, euch werden zu viele Freiheiten gegönnt.

K√ľrzung auf 25 Minuten! !haue


#125604

-5397

Die CFP-Katzen haben dieses √úberwachungsvideo geleakt. Kennt jemqand den Protagonisten?
youtube.com/watch?v=Z4C82eyhwgU


#125605

warum hat der so große augen ? :whata:


#125606

Dope?


#125607

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Nope.


#125608

-5393

pope hope!


#125609

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pope rope! :stress:


#125610

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dope rope :ps:


#125611

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Nope. Soap?


#125612

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näh, google nach fail train :ps:


#125613

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:whata: Du machst die Fotos gar nicht selbst?


#125614

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äh, nicht alle. auf so mist wie fail train mit hunden muss man ja erstmal kommen. das sieht man nur in der freien natur.


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Durchaus diskutierend.


#125616

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äh, was genau ?


#125617

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Das Bild selbst…


#125618

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Wohl wahr. Der Autor stellt die heutige Leistungs- und Konsumgesellschaft in Frage, indem er sich auf die animalischen Grundwerte konzentriert. Interessanter Gesichtspunkt.


#125619

[quote=‚ÄúFloppy‚ÄĚ][u][color=#000000]-9420

Fusls Ausf√ľhrungen ignoriere ich mal gro√üz√ľgig, denn 1. w√§r das falsch (selbstverst√§ndlich k√∂nnen die Menschen ihren Energiehunger nur mit regenerativen Energien decken [auch die Menschen in der Schweiz, da m√ľssen die halt mal ihre v√∂llige Isolation aufgeben und mitmachen bei europaweiten oder internationalen Projekten]) und 2. absolut verantwortungslos, kann also nicht ernst gemeint sein.

Selbstverst√§ndlich sollte jeder darauf achten, dass er gefr√§√üige Ger√§te minimiert (z. B. m√∂glichst keine Standby-Ger√§te laufen lassen (zwei AKWs m√ľssen deshalb in Deutschland rund um die Uhr betrieben werden), Energiesparlampen bzw. LED-Lampen mit hohem Wirkungsgrad verwenden usw.).
Wobei ich bei den LED-Lampen auch ein gro√ües Problem sehe: Viele haben ja Vorurteile, was diese Technik angeht. Viele meinen, LED-Licht sei kaltes Licht, was aber √ľberhaupt nicht stimmt. Es gibt LEDs in allen m√∂glichen Farben, in kaltem wei√ü aber selbstverst√§ndlich auch in warmen wei√ü. Au√üerdem musste ich beobachten, dass im Baumarkt solche LED-Leuchtmittel recht g√ľnstig (5-6 Euronen) vertrieben werden. Ich habe davon mal eins gekauft, das ist absolut unbrauchbar. Viel zu dunkel im Vergleich zu anderen LED-Leuchtmitteln. Ich denke, da schlie√üen ahnungslose Kunden sehr schnell draus, dass alle LED-Lampen Schrott sind. Das stimmt aber nicht. Ich selbst habe mittlerweile schon drei Lampen komplett auf LED-Technik umgestellt (diese Lampen im GU 5.3-Sockel) und die sind wunderbar hell. Man muss da allerdings auch 15 Euronen f√ľr eine Lampe ausgeben. Das rechnet sich aber gegen√ľber Halogen-Lampen schon nach drei Jahren und die LED-Lampen halten noch zig Jahre mehr.

Wenn auf der Erde 10 Mrd. Menschen leben wollen, die vermutlich aufgrund der steigenden Meeresspiegel auch noch deutlich weniger Platz haben, dann geht das nur mit regenerativer Energie. Hier ein Beispiel: Wenn jedes Dach jetzt mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet w√ľrde, k√∂nnte damit der Verbrauch der Privathaushalte in Deutschland gedeckt werden. Und die Entwicklung geht ja immer weiter. Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 30 % werden sicherlich in naher Zukunft auf den Markt kommen. Auch[/color] Solarmodule[color=#000000] mit ganz anderen Strukturen sind ja auf dem Vormarsch. Ich denke da an flexible Panels oder transparente, die man wunderbar im H√§userbau verwenden kann.

Bei dem starken Bev√∂lkerungswachstum k√∂nnen wir langfristig nur √ľberleben, wenn wir miteinander kooperieren und nicht st√§ndig gegeneinander arbeiten. Wir br√§uchten nur die Milit√§rausgaben von drei Tagen im Jahr und k√∂nnten damit ein riesiges Gleichstromnetz aufbauen, das uns den Strom aus den Turm- und Parabolspiegelkraftwerken in der Sahara, den Windkraftanlagen aus der Nordsee und den Wasserkraftwerken aus Norwegen verlustarm und effizient nutzen l√§sst. Die Technik und das Geld ist da. Es ist nur die Frage, ob, wann und wof√ľr es genutzt wird.

Auto-Treibstoff ist kein Problem, sondern eine Aufgabe. In der Anfangszeit der Autos wurde ja parallel an elektrischen und Verbrennungsmotoren geforscht. Das erste Auto, das die 100 km/h-Grenze √ľberschritten hat, war z. B. ein Elektroauto. Die Forschung ging dann allerdings mehr in Richtung Verbrennungsmotor, weil fl√ľssiger Kraftstoff einfacher zu handhaben war und sich die entsprechende Infrastruktur (Tankstellen) sehr schnell verbreitete. Damals hat man ja auch noch nicht an die Umwelt und an Nachhaltigkeit gedacht. Jetzt m√ľssen wir dieses Defizit nachholen und an Elektroantrieben bzw. haupts√§chlich an der Batterietechnik forschen.

Da die Automobilhersteller das offenbar noch nicht so richtig begriffen haben und sich stattdessen lieber selbst gr√ľn waschen, ist jetzt die Politik gefragt. Es m√ľssen einfach Konzepte entwickelt werden, die in der freien Wildbahn angewendet werden kann, wie z. B. ein Batterie-Tauschsystem f√ľr Tankstellen oder √∂ffentliche Aufladestationen an Parkpl√§tzen.

Es kann einfach nicht angehen, dass wir alle Rohstoffe aufbrauchen und am Ende v√∂llig √ľberrascht in die g√§hnende Leere schauen. Es ist doch jetzt schon l√§ngst abzusehen, dass die Erde in dem Umfang nicht mehr lange ausgebeutet werden kann. Entsprechend m√ľssen [/color]wir handeln.[/u][/quote]
Sie haben schöne Möglichkeiten, um mit unseren Energiebedarf zu befassen geteilt, aber immer noch im wirklichen Leben gibt es viele Komplikationen, alternative Energiequellen zu implementieren.


#125620

-5381

boa ey, was? kannste das mal in einem satz zusammenfassen plz :smiley:


#125621

-5380

Ich glaub, es geht um ENERGIE!!! Aber um zum Thema zur√ľckzukommen:

Werter Herr Miro, sind Sie nicht auch der Auffassung, dass die sogenannten ‚ÄúInternet-Meme‚ÄĚ, die sich heutzutage vor allem unter den Digital Natives - also der j√ľngeren Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist - gro√üer Popularit√§t erfreuen und dennoch von gro√üen Teilen der Bev√∂lkerung als minderwertig degradiert werden (wobei nicht auszuschlie√üen ist, dass es dort gewisse Schnittmengen gibt), in der heutigen Kunst-Szene, die sich vorwiegend mit klassischer Kunst auseinandersetzt und in der zeitgen√∂ssische Kunst auch schon √ľber 80 Jahre alt sein kann, zu wenig Beachtung findet, obgleich sie sehr wohl - wie auch Kunst aus s√§mtlichen anderen Jahrhunderten - k√ľnstlerischer Ausdruck des aktuellen Zeitgeschehens als auch unterhalterischer Natur sein k√∂nnen und einer wertfreien Analyse erfahrener Kunstkritiker verdient? Ein durchaus diskutierenswerter Punkt, wie ich finde.