Www.ubuntu-tipps.de // 1. Juni 2009 - neues Layout

hey,

ich habe heute spontan eine einfache kleine Seite erstellt, wo ich ein bisschen über Ubuntu schreibe und vor habe, die Seite nach und nach mit nützlichem Inhalte für die Zielgruppe: Anfänger zu füllen.

Domain: ubuntu-tipps.de

jetzt mal ohne sachen zur seite.^^
fehlt beim feedback bzw. verlinken nicht der </a> teil ??

nein der ist überall da :ps:

mhh…wirklich?^^
schau mal genauer hin xD… :ps:

war beabsichtigt :ps:

ne spaß danke für den hinweis - gefixxt :wink:

morgen mach ich mir gedanken wie ich das ganze verbessere/erweitere - hab paar ideen, soll halt einfach bleiben, aber ok hehe wenn ich bockhab dann - weiterhin kritik / feedbacks :ps:

[quote]…Ubuntu ist eine Distribution basierend auf dem Linux Kernel…[/quote]Und ich dachte immer, es wäre eine Linux-Distribution basierend auf GNU/Debian :smiley:

Den Punkt “wenig Spiele>” unter Vorteile zu nennen, ist auch… mutig.

Was ich außerdem vermisse, aber ständig wieder nachgefragt wird: was ist eigentlich der Unterschied Ubuntu / Kubuntu / Xubuntu / Edubuntu… ?
Was ist eine “Benutzeroberfläche” und was genau ist Linux? (Immerhin gibt es KDE -wenn auch erst experimentell- auch für Windows.)

also ich weiß ja nicht ob du noch nen reallife hast, aber dafür machst du verdammt VIELE projekte…

wie wärs wenn du dich mal für eine oder zwei sachen entscheidest?

Das hatten wir doch schon bei unserem SuperMario-Forenking-Verschnitt Netlux… :ps:

und wieder einmal, ein Projekt ohne echten Nährwert für die von dir angesprochene Zielgruppe!
Die landet nämlich fast automatisch auf http://ubuntuusers.de/ und bekommt dann auch einen echten Nutzwert geboten. Dein(e) Projekt(e) macht also nur dann Sinn, wenn du gerade nicht das „ganz grobe für Afänger“ anbieten willst, sondern auch gerade für Anfänger die Fallstricke in den Details anfängergerecht aufbereitest. Aber dafür benötigt man eine Menge Fachkompetenz, nicht nur hinsichtlich des Themas um das es geht, sondern auch hinsichtlich „wie bereite ich Wissen möglichst DAUverständlich auf“.
Alles Andere führt nur zu einer diesen schon zalhllos vorhandenen Seiten die für einen Anfänger so hilfreich und nützlich sind wie Pickel am Ar***.

Da ich selber DAU Anfänger für Ubuntu bin weiss ich was mir (und vielen andern Anfängern) wirklich fehlt und was z.B. selbst auf http://ubuntuusers.de/ entweder nur oberflächlich oder nicht Anfängergerecht aufbereitet wird.

dem schliesse ich mich an, mit dem Hinweis, dass du aber auch über entsprechende Kompetenz zu deinem Projekt verfügen solltest (die konnte ich deinen bisherigen Projekten bisher nicht so recht entnehmen)

Zunächst einmal: Ich habe zwei Projekte, nicht mehr und nicht weniger. Das eine mit den Gratisdomains und das hier, was eher kleiner ist. Ich habe ein Rl, und ich kenne meine Grenzen, auch wenn ich die letzten Tage öfter im Internet unterwegs war, heißt das lange nicht, dass ich kein Rl mehr habe :unamused:

Dann: Danke für die Kritik. Ich selbst nutze Ubuntu seit etwa 6 Monaten, und bin so sehr überzeugt, dass ich nicht Fachwissen u.ä. bieten wollte, sondern wirklich nur grob die Vorteile, eigene Erfahrungen, nützliche Links usw. bieten wollte. Ich habe dazu die Seite gestern nachts geschrieben, auch wenn es da noch nicht viel gibt oder es noch Kritik gibt, viel Kritik, um so dankbarer bin ich dafür, so dass ich das ganze verbessern und
anpassen kann. Ich werde mir die Kritik zu Herzen nehmen. Wobei konkret wäre das etwas besser, ihr sagt, dass ist nicht gut aufbereitet, aber was genau meint ihr? Wie sollte das verbessert werden? Was wünscht ihr für weitere Inhalte/welche Verbesserungen an den Inhalten?

Danke bereits.

Habe mich mal rangesetzt und paar Änderungen an den Inhalten und am Design gemacht
ubuntu-tipps.de

du möchtest noch ein paar Details? Kannst du haben.

und nicht vergessen diese Stellungnahme von dir

findest du es dann nicht ein bisschen übertrieben (früher nannte man sowas Schaumschläger) dann einen Domainnamen wie ubuntu-tips zu benutzen, wenn es von der Substanz her auch vollständig ausreichen würde dies als EIN Thema von mehreren in einem Blog zu behandeln?
mal zu dem bisherige Inhalt:

HÄ? So macht man das einfach nicht, entweder eine Tabelle mit allen Sprachen oder die Anzahl der Sprachen mit dem Hinweis, dass Deutsch natürlich dazugeört.
Das Linuxderivate in der Regel nix mehr kosten, weiss inzwischen sogar mein 80 Jähriger Nachbar, sowas muss man nicht mehr Bold formatieren.
und hier wirds ja dann ein bisschen „religiös“

Auf einem 200MHZ Pentium 1 mit 64mb RAM stimmte so ein Vergleich noch, aber schon auf einem veralteten Athlon 64 mit 1GB (vor 4 Jahren war sowas noch Oberklasse) relativiert sich das und auf modernen Multiprozessormaschinen mit 4GB aufwärts ist der Flaschenhals meist nicht mehr im Betriebsystem sondern im i/o der Festplatten zu finden.
Spätestens wenn es dann noch um ernsthafte Anwendungen geht (Bildbearbeitung z.B.) ist es wichtiger wieviel RAM ich habe, oder ob ich nun mit Windows/Lighzone oder Linux/Lightzone arbeite. Die Geschwindigkeitsunterschiede auf identischer Hardware sind dann vernachlässigbar, zumindest wenn es ein Linux mit einer aufwändigen Oberfläche wie Gnome oder KDestop ist, aber Distributionen mit sparsamen Fenstermanagern wie bei Damn Small Linux oder PuppyLinux die tatsächlich deutlich schneller sind … sind dafür für Anfänger noch weniger geeignet

es gibt keine Scriptkiddies, da mangels wirtschafltlichem Interesse sich kriminelle Kreise kaum dafür interessieren gibts da auch kaum Software die Hacken für Dummies unterstützt, aber die ersten Hacker die es überhaupt gab, das waren natürlich Hacker auf UNIX Betriebsystemen, lange bevor es grafische Oberflächen gab. Nicht umsonst stammte der Begriff „Rootkit“ ja aus der Unixwelt.
Ein bisschen Historisches Wissen ist ganz hilfreich um so Fehler im Text nicht zu machen und wenn man nicht selber „dabei“ war (mein erster Rechner war 1984 ein Olivetti mit CPM) ist es ganz hülfreich en bisschen zu recherchieren, bevor man anderen Unwissenden sein Unwissen dann als Wissen verkauft

jaja, nur das leicht an seine Vorlieben apassen ist bei einer kompletten Änderung des Desktops für einen Anfänger dann auch nimmer leichter als unter winblond

endlich mal was, was man uneingeschränkt so stehen lassen kann

so gut wie … aber wenn´s gerade nicht unterstützt wird, dann hast du als Anfänger echt die Arschkarte, nehme nur mal einen Rechner der z.B. eine Soundkarte anstelle des so beliebten Realtex Onboard AC97 Chips hat, der im Netz eine Matrox 1TB NAS ansprechen will und der zur „kleinen“ Datensicherung DVD-RAMs benutzt. Sowas wiegt für einen Anfänger dann schwerer als Nachteil, als der Umstand, dass es bestimmte Programme für Linux nicht gibt, bzw. nichtmal Programme die auch nur annähernd den Funktionsumfang davon haben.
Klar, es gibt WINE, dass kann inzwischen sogar ein DAU „bedienen“, aber wenn ich die Hälfte meiner benötigten Programme über WINE starten muss … welchen Sinn macht dann Linux auf meinem Rechner? BESONDERS wenn wichtige HARDWARE auch nicht unterstützt wird!
Das mit der idealen Hardwareunterstützung kannst du aus der Sicht eines Anfängers also wischen!

der Hauptgrund, warum Gamer öfters ein Dualbootsystem haben, als PC Benutzer deren Spieltrieb schon mit Solitäir bis zum Anschlag ausgereizt ist.

Ich bleib bei meinem Resumee, dein Projekt ist flüssig, ohne echten Nährwert für Dritte

Wow. Danke für deine Kritik, werde daran arbeiten.

[quote=„snafu“]du möchtest noch ein paar Details? Kannst du haben.

und nicht vergessen diese Stellungnahme von dir

findest du es dann nicht ein bisschen übertrieben (früher nannte man sowas Schaumschläger) dann einen Domainnamen wie ubuntu-tips zu benutzen, wenn es von der Substanz her auch vollständig ausreichen würde dies als EIN Thema von mehreren in einem Blog zu behandeln?
mal zu dem bisherige Inhalt:

HÄ? So macht man das einfach nicht, entweder eine Tabelle mit allen Sprachen oder die Anzahl der Sprachen mit dem Hinweis, dass Deutsch natürlich dazugeört.
Das Linuxderivate in der Regel nix mehr kosten, weiss inzwischen sogar mein 80 Jähriger Nachbar, sowas muss man nicht mehr Bold formatieren.
und hier wirds ja dann ein bisschen „religiös“

Auf einem 200MHZ Pentium 1 mit 64mb RAM stimmte so ein Vergleich noch, aber schon auf einem veralteten Athlon 64 mit 1GB (vor 4 Jahren war sowas noch Oberklasse) relativiert sich das und auf modernen Multiprozessormaschinen mit 4GB aufwärts ist der Flaschenhals meist nicht mehr im Betriebsystem sondern im i/o der Festplatten zu finden.
Spätestens wenn es dann noch um ernsthafte Anwendungen geht (Bildbearbeitung z.B.) ist es wichtiger wieviel RAM ich habe, oder ob ich nun mit Windows/Lighzone oder Linux/Lightzone arbeite. Die Geschwindigkeitsunterschiede auf identischer Hardware sind dann vernachlässigbar, zumindest wenn es ein Linux mit einer aufwändigen Oberfläche wie Gnome oder KDestop ist, aber Distributionen mit sparsamen Fenstermanagern wie bei Damn Small Linux oder PuppyLinux die tatsächlich deutlich schneller sind … sind dafür für Anfänger noch weniger geeignet

es gibt keine Scriptkiddies, da mangels wirtschafltlichem Interesse sich kriminelle Kreise kaum dafür interessieren gibts da auch kaum Software die Hacken für Dummies unterstützt, aber die ersten Hacker die es überhaupt gab, das waren natürlich Hacker auf UNIX Betriebsystemen, lange bevor es grafische Oberflächen gab. Nicht umsonst stammte der Begriff „Rootkit“ ja aus der Unixwelt.
Ein bisschen Historisches Wissen ist ganz hilfreich um so Fehler im Text nicht zu machen und wenn man nicht selber „dabei“ war (mein erster Rechner war 1984 ein Olivetti mit CPM) ist es ganz hülfreich en bisschen zu recherchieren, bevor man anderen Unwissenden sein Unwissen dann als Wissen verkauft

jaja, nur das leicht an seine Vorlieben apassen ist bei einer kompletten Änderung des Desktops für einen Anfänger dann auch nimmer leichter als unter winblond

endlich mal was, was man uneingeschränkt so stehen lassen kann

so gut wie … aber wenn´s gerade nicht unterstützt wird, dann hast du als Anfänger echt die Arschkarte, nehme nur mal einen Rechner der z.B. eine Soundkarte anstelle des so beliebten Realtex Onboard AC97 Chips hat, der im Netz eine Matrox 1TB NAS ansprechen will und der zur „kleinen“ Datensicherung DVD-RAMs benutzt. Sowas wiegt für einen Anfänger dann schwerer als Nachteil, als der Umstand, dass es bestimmte Programme für Linux nicht gibt, bzw. nichtmal Programme die auch nur annähernd den Funktionsumfang davon haben.
Klar, es gibt WINE, dass kann inzwischen sogar ein DAU „bedienen“, aber wenn ich die Hälfte meiner benötigten Programme über WINE starten muss … welchen Sinn macht dann Linux auf meinem Rechner? BESONDERS wenn wichtige HARDWARE auch nicht unterstützt wird!
Das mit der idealen Hardwareunterstützung kannst du aus der Sicht eines Anfängers also wischen!

der Hauptgrund, warum Gamer öfters ein Dualbootsystem haben, als PC Benutzer deren Spieltrieb schon mit Solitäir bis zum Anschlag ausgereizt ist.

Ich bleib bei meinem Resumee, dein Projekt ist flüssig, ohne echten Nährwert für Dritte[/quote]

Aiaiai es gibt welche die mit ein bisschen zu viel gefährlichem Halbwissen, Leuten die noch weniger Ahnung haben Angst machen. Ich hab gehört die sollen noch gefährlicher als Viren sein :wink:

/// EDIT: um Fair zu bleiben möchte ich dir natürlich nicht ganz unrecht geben. Ich kenne genügend Leute die sich unter Ubuntu als erstes WinE und dann ihre ganzen Windows Programme installieren. Und ich denke auch für die währe es wirklich besser bei Windows zu bleiben. Nur mir würde auf Anhieb (bis auf die Spiele) kein Windows Programm einfallen zudem es kein Linux Pendant gibt. Und zu dem Thema mit der Sicherheit -.- ich denke das man diese „Linux ist nur sicher weils keiner Benutzt“ Gedanken abschaffen sollte. Hauptsächlich da z.B. der Apache weit vor allen anderen Webservern seinen rang hat und da das Interesse und den Nutzen einen Server zu knacken meist dem vom knacken eines Privat PCs Vorrang hat ist dieses Argument Unsinn. Aber auch weil man unter Linux Systemen, auch wenn es viele DAUs hassen, dauernd sein Passwort eintippen muss. Ein MD5 verschlüsseltes Passwort zu knacken um rechte zu erlangen um etwas kaputt zu machen is eben schon was anderes wie wenn der normale Benutzer im Standard root ist (bzw. bei Vista muss man inzwischen auf einen knopf klicken aber im Standard immer noch kein Passwort. Als ob ein Virus nicht auf ein Ok Button klicken könnte -.-

Distribution und Fenstermanager sind unabhängig. Man kann auch unter Ubuntu Openbox,Blackbox oder einen anderen sparsamen Fenster Manager nutzen. Es ist alles eine Frage der Konfiguration.

[quote=„snafu“]
…, aber die ersten Hacker die es überhaupt gab, das waren natürlich Hacker auf UNIX[/quote]
was hat das mit dem Thema zu tun? Und natürlich gab es zuerst Hacker auf UNIX, da es UNIX vor MS DOS gab.

Es gibt keine tollen programme wie chdisk, die wenn z.b. ein usb stick angeschlossen ist automatisch daten vom stick löscht, weil diese angeblich defekt sind.

Aber bevor man unter Ubuntu nen anderen Fenstermanager nimmt kann man ja gleich ne richtige Distribution wie Arch oder Gentoo nutzen.

Weil ich denk Ubuntu installieren und auseinanderzunehmen is aufwendiger wie nen Minimalsystem aufzubauen

mir schon! aber das hat auch etwas mit den Themen zu tun, mit denen ich zu tun habe.
es gibt z.B. keine nativen Linuxunterstützung für die RAW Konverter von Canon und Sony
Die sind zwar nicht das ultima ratio der RAW Konvertierung, haben aber trotzdem mitunter ihre Berechtigung. Ok, dafür gibt es unter Linux ufraw und rawtherapee (wenns nix kosten soll)
echten Mangel dafür bei den Tools zum entrauschen, die Plugins die es da für Gimp gibt, kommen hinsichtlich der erreichbaren Ergebnisse nunmal nicht an Noiseware ran und noiseware zickt unter wine (ok, das kann an mir liegen).
Ich würde im Bereich der Foto/Bildbearbeitung noch einige Tools finden, die z.B. unter winblond nix kosten, enorm hilfreich für den workflow sind und für die es unter Linux keinen adäquaten Ersatz gibt. Die (nativen) Lösungen hinsichtlich Bildbrowsing unter Linux sind im Vergleich den Windowslösungen Faststone oder Irfanview dann auch noch arg schwach auf der Brust.
Also nur weil dir nix einfällt, bedeutet das noch lange nicht, dass es generell so ist :slight_smile:
Wie sicher ein System ist, hängt im Endeffekt eh(er) von der Admin/Benutzer Kompetenz ab, als vom benutzten Betriebsystem, aber ich wollte hier auch keine Diskussion über Sicherheit Linux versus Winblond lostreten, es ging mir primär um meine Kritik hinsichtlich dieses Projektes.
Inzwischen hätte ich zur Thematik Umstieg von Winblond auf Linux aus Anfängersicht und für Anfänger schon mehr zu schreiben, als in diesem Projekt jemals zu lesen sein wird, aber ich bin wahrscheinlich zu schreibfaul das in mein Blog zu pinnen (eine eigene Domain wäre dafür wäre echt vermessen)

[quote=“Vamp898”]Aber bevor man unter Ubuntu nen anderen Fenstermanager nimmt kann man ja gleich ne richtige Distribution wie Arch oder Gentoo nutzen.

Weil ich denk Ubuntu installieren und auseinanderzunehmen is aufwendiger wie nen Minimalsystem aufzubauen[/quote]
Mag sein. Aber um Arch zu installieren braucht man ein wenig wissen und/oder muss lesen können und muss wenigstens die grundlegenden shell befehle beherrschen. Das ist bei den meisten scheinbar nicht der fall.

mir schon! aber das hat auch etwas mit den Themen zu tun, mit denen ich zu tun habe.
es gibt z.B. keine nativen Linuxunterstützung für die RAW Konverter von Canon und Sony
Die sind zwar nicht das ultima ratio der RAW Konvertierung, haben aber trotzdem mitunter ihre Berechtigung. Ok, dafür gibt es unter Linux ufraw und rawtherapee (wenns nix kosten soll)
echten Mangel dafür bei den Tools zum entrauschen, die Plugins die es da für Gimp gibt, kommen hinsichtlich der erreichbaren Ergebnisse nunmal nicht an Noiseware ran und noiseware zickt unter wine (ok, das kann an mir liegen).
Ich würde im Bereich der Foto/Bildbearbeitung noch einige Tools finden, die z.B. unter winblond nix kosten, enorm hilfreich für den workflow sind und für die es unter Linux keinen adäquaten Ersatz gibt. Die (nativen) Lösungen hinsichtlich Bildbrowsing unter Linux sind im Vergleich den Windowslösungen Faststone oder Irfanview dann auch noch arg schwach auf der Brust.
Also nur weil dir nix einfällt, bedeutet das noch lange nicht, dass es generell so ist :slight_smile:
Wie sicher ein System ist, hängt im Endeffekt eh(er) von der Admin/Benutzer Kompetenz ab, als vom benutzten Betriebsystem, aber ich wollte hier auch keine Diskussion über Sicherheit Linux versus Winblond lostreten, es ging mir primär um meine Kritik hinsichtlich dieses Projektes.
Inzwischen hätte ich zur Thematik Umstieg von Winblond auf Linux aus Anfängersicht und für Anfänger schon mehr zu schreiben, als in diesem Projekt jemals zu lesen sein wird, aber ich bin wahrscheinlich zu schreibfaul das in mein Blog zu pinnen (eine eigene Domain wäre dafür wäre echt vermessen)[/quote]
Wenn du so Thesen aufstellst solltest du genau beschreiben was du machen willst und wie

90% derer die so Thesen aufstellen sind z.b. nicht in der Lage die Suchfunktion ihrer Paketverwaltung zu nutzen und staunen dann was man aus einem gescheiten Suchbefehl alles für Programme raus holen kann von denen man noch nicht gehört hat.

Und so am rande erwähnd sind glaub auch 90% von denen die über GIMP lästern einfach nicht in der lage es richtig zu benutzen und staunen dann darüber was man mit hilfe einer Dokumentation (für sehr viele ein fremdwort, (das wort manpage ist anscheinend nur eine lüge, das gibts für viele garnicht)) alles findet :wink:

huhu,
macht kein spass alles doppelt zu lesen :winke: